Sicher im Straßenverkehr

Raserurteil in Bremen – Kein Skandal!

Für den Prozess um den Berliner Ku`damm-Raser, der mit wohl weit über 100 km/h mindestens eine rote Ampel überfuhr und dabei einen korrekt aus der Seitenrichtung kommenden Rentner in seinem Fahrzeug förmlich abschoss und dabei tötete, hatte ich sogleich nach der Tat gefordert, dass die Staatsanwaltschaft von bedingtem Vorsatz ausgeht und eine Anklage wegen Totschlags prüft.

Schülerlotsen - Ja bitte!

An einer Berliner Grundschule sind zwei Mal Schülerlotsen (oder, wie sie im Amtsdeutsch heißen: Verkehrshelfer) von Autofahrern bedrängt worden, die sich offenbar in ihrer Bewegungsfreiheit eingeschränkt gesehen haben. Nicht, dass das neu ist: Das kann jedem Fußgänger so gehen, der an einer für ihn grünen Ampel ohne den Schutz einer Gruppe die Fahrbahn überqueren will.

Kommentare erwünscht

Vielleicht wird sich die eine oder der andere in den vergangenen zwei Jahren gewundert haben, warum Kommentare hier nicht erschienen sind. Das hat den einfachen, wenn auch sehr bedauerlichen Grund, dass unser System die Kommentare zwar empfangen, diese Info aber nicht an uns weitergeleitet hat. Jetzt ist der Fehler behoben und uns werden Ihre Kommentare wieder zeitnah gemeldet.

Smartphone-Nutzung im Auto – Problem ohne Lösung

Die Nutzung von Smartphones oder gar Tablets beim Fahren stellt nach Auffassung aller Experten ein zunehmendes Problem dar, auf das vielleicht sogar die unbefriedigende Entwicklung bei den Unfällen mit Verletzten und Getöteten maßgeblich zurückgeführt werden kann. Wie groß das Problem allerdings genau ist, bleibt weiter unklar. Was könnte das Problem lösen?

Führen automatisierte Fahrzeuge zu einem „Bad Aibling“ auf der Straße?

Der Fahrdienstleiter, der zwei Züge auf einer eingleisigen Strecke gegeneinander fahren ließ, ist verurteilt worden. Erwiesen ist, dass er bis kurz vor dem Unglück intensiv ein Aufmerksamkeit erforderndes Spiel auf seinem Smartphone gespielt hat. Was hat das mit Straßenverkehrssicherheit zu tun?