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Sehr geehrter Herr Brockmann, die von Ihnen zitierte Studie weist unter Berücksichtigung der Dunkelziffer unerfasster geringfügig Verletzter (Gehirn- oder Schädelverletzungen werden nicht vom Hausarzt behandelt) aus, dass nur 1,3 % der Verletzungen eventuell vom Helm hätten gemildert werden können. Bei den "Alleinunfällen" fehlt mir eine Differenzierung, den ein Teil wird auf Fahrfehlern beruhen, der Rest auf Fehlern Dritter, die für die Planung, den Bau und den Unterhalt (einschließlich Reinigung) der Verkehrswege zuständig sind. Mit freundlichen Grüßen Klaus de Leuw