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Unfallforschung kommunal

39 A | Bausteine für einen Erlass gegen Baumunfälle

  • Ausgabe: 21.05.2021
    Themen:
    Anlage zur Nr. 39
  • 39 | Länderprogramme gegen Baumunfälle


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    Ausgabe: 21.05.2021
    Themen:
    Vorliegende UDV-Studie hat das Ziel, Sicherheitsprogramme zur Vermeidung von Baumunfällen in den einzelnen Bundesländern systematisch zu erfassen und deren Wirksamkeit zu bewerten beziehungsweise zu evaluieren. Dabei sollten Probleme bei der Umsetzung solcher Programme aufgezeigt werden.
  • 38 | Radverkehrssicherheit in Deutschland, Niederlande und Dänemark

  • Ausgabe: 03.12.2020
    Themen:
    Im Rahmen der vorliegenden Machbarkeitsstudie wurden vorhandene Rahmenbedingungen und verfügbare Datengrundlagen zu Radverkehrsinfrastrukturen und Unfallgeschehen in Deutschland, Dänemark und Niederlande ermittelt.
  • 37 | Fahrversuche LKW – Protected Intersection

  • Ausgabe: 12.10.2020
    Themen:
    Geschützte Kreuzungen nach niederländischem Vorbild verschlechtern Sicht für rechts abbiegende LKW auf geradeaus fahrende Radfahrende. Zu diesem Ergebnis führten Fahrversuche und Simulationen der UDV.
  • 36 | Unfallrisiko Parken für Fußgänger und Radfahrer

  • Ausgabe: 13.07.2020
    Fast jeder fünfte innerörtliche Unfall mit Personenschaden im Fußgänger- und Radverkehr steht im Zusammenhang mit dem Parken. Sogenannte Dooring-Unfälle und Unfälle mit Sichtbehinderungen durch parkende Fahrzeuge geschehen besonders häufig. In einem Forschungsprojekt wurden Empfehlungen erarbeitet, wie diese Unfälle vermieden werden können.
  • 35 | Verkehrssicherheit an Haltestellen des ÖPNV

  • Ausgabe: 02.01.2020
    Die neue Studie der UDV zeigt, dass Unfälle an Haltestellen zwar relativ selten geschehen, aber durch eine überdurchschnittliche Unfallschwere auffallen. Vor allem Straßenbahnhaltestellen zeigen ein höheres Risiko als Bushaltestellen. Besonders häufig sind Unfälle mit Fußgängern beim Überschreiten der Fahrbahn.
  • 34 | Rechtsgutachten - markierte Radverkehrsanlagen

  • Ausgabe: 07.08.2019
    Auch zu Radfahrenden auf Schutz- und Radfahrstreifen ist ein Überholabstand von 1,5 m einzuhalten und Schutzstreifen dürfen nur zum Ausweichen im Begegnungsfall durch Kraftfahrzeuge mitgenutzt werden. Das zeigt ein Rechtsgutachten der UDV.
  • 33 | Sicherheit und Nutzbarkeit markierter Radverkehrsführungen

  • Ausgabe: 15.04.2019
    Themen:
    Für den Radverkehr wurden in den letzten Jahren vermehrt Schutzstreifen oder Radfahrstreifen markiert. Eine Untersuchung der UDV zeigt, dass diese breiter sein müssten und zudem deutlich markierte Sicherheitsabstände zu parkenden Fahrzeugen benötigen.
  • 32 | Wirksamkeit blauer Wildwarnreflektoren

  • Ausgabe: 14.12.2018
    Themen:
  • 31 | Aufhebung der Benutzungspflicht von Radwegen

  • Ausgabe: 27.06.2018