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Hallo Herr Brockmann, Sie schreiben: > Die treffen nun immer öfter auf ungepflegte und nicht mehr > gewartete Anlagen. Die Wartung von Radwegen ist aber auch schon ein Problem mit der Benutzungspflicht und man darf dann nur auf die Fahrbahn ausweichen, "wenn die Benutzung unzumutbar ist" - Gummi as Gummi can. Und nebenbei: Fahrrad- gegen Fahrrad-Unfälle durch geisterfahrende Radfahrer würden bei Fahrbahnbenutzung auch weniger. Aber ich wollte damit keine Diskussion Pro/Contra Benutzungspflicht anstossen, sondern darauf hinweisen, dass man vielleicht etwas gegen die Gefährdung und deren Verursacher tun sollte, bevor man wieder die Opfer "bestraft". Dieser Weg wird viel zu oft gegangen und die Straßenverkehrsbehörden machen es sich leicht: da werden Bettelampeln geschaltet, Fahrradfahrer müssen auf der Vorfahrtstraße dem Abbiegeverkehr die Vorfahrt gewähren. Es wird empfohlen mit Sicherheitswesten und mehr Reflektoren aufzurüsten, am besten noch Tagfahrlicht, Flatterfahnen usw. usf.. zum Nachteil derer, die es nicht machen. Und genau da gehört auch der Helm: die Verantwortung und die Notwendigkeit einer Vorsorge wird wieder dem Opfer zugeschoben. Mit Tempo 30 in der Stadt und Beachtung des §1 Abs.2 der StVO seitens des motorisierten Verkehrs bräuchten wir die Diskussion Pro/Contra Helm wohl nicht führen.